ChatGPT ist kein Arzt
Bild: Google/Bilder/Lastentragen
Ich weiß, Dr. Google & Co sind in der Ärztewelt nicht beliebt. Das kann ich nachvollziehen. Sie haben jahrelang studiert und dann kommt man als Patient daher und meint:
Aber Dr. Google hat gesagt ...
Das geht ja mal gar nicht!
Das wäre, als wenn man als Elternteil zum Lehrpersonal geht und ihm erklären will wie Unterricht funktioniert, weil man da am Wochenende ein Fachbuch zu gelesen hat.
No go.
Oder dem Schornsteinfeger sagt, wie man den Schornstein richtig kehrt, weil man ja schließlich den Aschekasten auch selbst sauber macht.
No, no, no. 🫣🫣🫣
Nun gut. Also ich bespreche mich in aller erster Linie mit Fachleuten, die sich (so hoffe ich) mit der Materie auskennen.
Leider bei ME/CFS selten möglich, aber das ist nochmal ein anderes Thema.
Nun ist es ja so, dass diese Fachleute minutiös Zeit für mich (uns) haben, mich ggf. mit Fachbegriffen zubomben (und das, wobei mein Hirn eh schon langsamer arbeitet) und ich dann nicht in der Lage bin gescheit zu reagieren und zu hinterfragen um Antworten zu bekommen. So will es das System.
Also, nehme ich das, was ich dort bekomme und frage zum Beispiel ChatGPT. Eine künstliche Intelligenz, die nie Klüger ist als die, die sie gefüttert haben.
Das bedeutet, dass die Angaben und Antworten, die ich (man) dort erhält, keinesfalls richtig sein müssen. Dies sollte man immer im Hinterkopf behalten.
Andererseits, und so ist meine Erfahrung, ergeben sich im Dialog mit Ki eventuell Fragen, Blickwinkel oder Möglichkeiten, die ich dann, beim nächsten Besuch des Fachpersonals, einbringen und verwenden kann. So bin ich vorbereitet und kann die wenigen Minuten Zeit optimal nutzen. Dafür finde ich Ki tatsächlich gar nicht schlecht.
Auch wenn gesagtes Bestätigung findet, also übereinstimmt, vermittelt Ki eine gewisse Klarheit und sogar Sicherheit.
So wie in diesem, meinem Beispiel, welches ich weiter unten auf dieser Seite offenlege.
Zunächst möchte ich noch etwas anderes erwähnen.
Worum geht es?
Es geht um die Sichtbarkeit unsichtbarer Erkrankungen.
Das Problem? Man sieht nichts.
Und was man nicht sieht, ist bekanntlich nicht da.
Siehe Gott, Jesus und der Heilige Geist ...
Für den Betrachter ist meistens alles gut. Nichts, was auf irgendwelche Schwierigkeiten oder Beeinträchtigungen hinweist.
Und um genau das geht es.
Man sieht sie nichts und sie sind trotzdem da.
Am besten in Worte gefasst und im bildlich beschrieben hat dies Clara Lösel in einem Ihrer Gedichte: mein elefant
Hör es dir einfach mal an:
Dauer: 4 Minuten 53 Sekunden
Wenn du lieber selber lesen und nicht hören möchtest, scroll weiter. Das Gedicht folgt in Textform.
mein elefant von Clara Lösel
Auf mir (und vielleicht auch auf dir) sitzt dieser Elefant.
Wenn nicht, sei dankbar und lies uns zu liebe bitte weiter.
Jeden Tag ist er da.
Der Elefant auf mir.
24/7
Auch an den 'guten' Tagen.
Oder besser, NUR an den (vermeintlich) guten Tagen.
An den 'schlechten' ist es eine ganze Herde. Dann schaffe ich es nicht mal aufzustehen. Jedoch siehst du mich dann nicht.
Es geht nur darum, deutlich zu machen, wie belastend unsichtbare Krankheiten sind.
Manche Menschen haben nur ein Schweinehündchen. Dieser ist in dir drin, nicht auf dir drauf.
Dies bitte nicht verwechseln! DANKE.
Es folgt das Gedicht in Textform:
Mein Elefant
Eines morgens wache ich auf
und auf mir sitzt ein Elefant.
Er ist zu schwer um aufzustehen, also nehm ich mein Handy in die Hand.
Vor allem um mich abzulenken,
weil ob man es glaubt oder nicht
selbst liegen tut irgendwie weh,
wenn ein Elefant auf einem sitzt.
Nur wie erklär ich,
dass ich nicht aufsteh?
Ich würde mich doch nur blamieren
zu sagen, dass ein Elefant auf mir sitzt.
Den keiner sehn kann außer mir.
Wenn ich das Aufstehen schaffe,
dann versuch ich was zu essen.
Aber ich bekomm nicht richtig Luft
mit dem Elefant auf meiner Brust.
Und außerdem wer hat schon
Hunger, wenn er Schmerzen hat?
Und selbst wenn ich das Essen
schaffe, fühle ich mich niemals satt.
Deshalb esse ich manchmal zu wenig
und manchmal viel zu viel.
Und das Essen schmeckt nie wirklich.
Es ist eher ein ventil.
Nur wie erklär ich das?
Ich würde mich doch nur blamieren,
zu sagen,
dass das an dem Elefant liegt,
den niemand sehn kann außer mir.
Nach dem Essen putzt man die Zähne.
Früher hätte ich gedacht:
das ist doch selbstverständlich.
Ich hätte es einfach so gemacht.
Aber es ist schwer geworden
seit dem Elefant.
Der Weg ins Badezimmer
wirkt plötzlich endlos lang.
Weil selbst kleine Sachen
sind nicht mehr leicht
und nicht mehr klein.
So wie Zähneputzen
mit vier Tonnen.
Deshalb lass ichs manchmal sein.
Nur wie erklär ich das?
Ich würde mich doch nur blamieren
zu sagen,
es liegt am Elefant.
Den niemand sehn kann außer mir.
Und so ist das mit Allem.
Mit großen und mit kleinen Sachen.
Mit dem Elefant auf mir
ist es schwer mein Bett zu machen.
Es ist schwer sich bei Freunden zu melden.
Es ist schwer zum Sport zu gehn.
Es ist schwer das Haus zu verlassen.
Sogar schwer nen Film zu sehn.
Es ist schwer die Blumen zu gießen. Es ist schwer nach Hilfe zu fragen. Es ist schwer mal aufzuräumen.
Es ist schwer mit der Bahn zu fahren.
Am besten geht es noch im Liegen, aber Stehen? Laufen? Reden?
Es ist einfach nicht so einfach,
diese Sache mit dem Leben.
und leute sagen mir
ich soll doch einfach öfter rausgehen,
sie sagen, ich brauch halt mal sonne.
ich soll einfach mal mit ausgehn.
Sie können ja nicht wissen,
auch weil ich ihnen nichts sage,
dass ich, egal wohin ich geh,
nen Elefanten mit mir trage.
Sie verstehen ja nicht,
dass ich allein auf einer Waage
nicht 70 Kilo,
sondern vier Tonnen 70 Kilo habe.
Und das Schlimmste ist von allem
nicht nur Elefant und ich
auch mein Scham
steht mit auf der Waage,
wir Drei stehen da zu dritt.
Weil die Sache ist,
dass nicht nur andere Menschen mir nicht glauben,
dass ich nen Elefanten habe,
ich glaub mir ja oft selber kaum.
Ich glaub ja selber oft genug,
das ist nur eine Ausrede,
dass ich nur nicht gut genug bin dass ich mich nur rausrede.
Weil, wenn man was nicht sehen kann,
dann heißt es, dass es das nicht gibt.
Bestimmt bin ich nur faul oder dumm oder unproduktiv.
Die andern können das ja auch.
Ich schau mich um, vergleiche mich.
Ich sehe bei niemandem nen Elefant.
Auch wenn ich weiß
- das heißt ja nichts.
Weil die ganzen anderen Leute,
die sehen meinen ja auch nicht. Und das ist das Problem mit Dingen,
die man nicht ausspricht.
Deshalb hab ich diesen Text geschrieben.
Über die Elefanten im Raum.
In der Hoffnung, dass andere sich, das dann vielleicht auch mal trauen.
☆☆☆☆☆
Ein riesen Dankeschön und fünf von fünf Sternen @Clara Lösel für die so treffenden Worte.
So, so passend für alle unsichtbaren Krankheiten.
Wer einen Elefanten hat, fühlt ihn. Da bin ich mir sicher.
Und die anderen, könnten sich das jetzt vorstellen. Nur mal für einen Moment.
Dankeschön ♡
Und noch ein Dankeschön an die Menschen die uns beim Tragen des Elefanten helfen. Jeden Tag. ♡ ihr bekommt auch fünf Sterne
☆☆☆☆☆
Nun zu meinem Dialog mit ChatGPT
Ich habe ChatGPT gefragt:
Ich weiß du bist kein Arzt. Sage mir bitte trotzdem etwas darüber, wenn ein einziger Mensch folgende Erkrankungen hat:
- Schilddrüsenunterfunktion
- Hashimoto
- Asthma
- Rheuma/Kollagenosen
- RheumaLupus
- Sarkoidose
(Eingefügt: ME/CFS und Neuropathie habe ich an dieser Stelle gezielt weggelassen, da hierfür keine messbaren Daten vorliegen)
Die Antwort:
Gerne.
Ich versuche das verständlich und zusammenhängend zu erklären – denn
spannend (und leider auch belastend) ist vor allem, wie diese
Erkrankungen miteinander verwoben sein können.
Das große gemeinsame Thema: Autoimmunität 🌡️
Fast
alle der genannten Erkrankungen haben einen gemeinsamen Nenner: das
Immunsystem greift körpereigene Strukturen an, obwohl es das eigentlich
nicht sollte.
1. Schilddrüsenunterfunktion & Hashimoto
Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.
Das Immunsystem zerstört nach und nach Schilddrüsengewebe → dadurch entsteht meist eine Schilddrüsenunterfunktion.
Folgen können sein:
Müdigkeit, Kältegefühl
Gewichtszunahme
Konzentrationsprobleme, depressive Verstimmung
trockene Haut, Haarausfall
👉 Hashimoto ist oft die erste sichtbare Autoimmunerkrankung, bevor weitere dazukommen.
2. Asthma
Asthma ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege.
Die Bronchien reagieren überempfindlich auf Reize → Atemnot, Husten, Engegefühl.
Asthma
ist nicht klassisch autoimmun, tritt aber häufig zusammen mit
Autoimmun- oder entzündlichen Erkrankungen auf, weil das Immunsystem
generell „überaktiv“ ist.
3. Kollagenosen
Das ist ein Überbegriff für Autoimmunerkrankungen des Bindegewebes.
Betroffen sein können:
Haut
Gelenke
Muskeln
innere Organe (Lunge, Herz, Nieren, Gefäße)
Zu den Kollagenosen zählen u. a.:
Lupus
Sklerodermie
Sjögren-Syndrom
Mischkollagenosen
4. Lupus (Systemischer Lupus erythematodes, SLE)
Eine systemische Autoimmunerkrankung, d. h. sie kann den ganzen Körper betreffen.
Typisch sind:
Gelenkschmerzen und Entzündungen
Hautveränderungen (z. B. Schmetterlingserythem im Gesicht)
starke Erschöpfung („Fatigue“)
Organbeteiligung (Nieren, Herz, Lunge, Gehirn)
Lupus verläuft oft in Schüben – gute Phasen wechseln sich mit starken Krankheitsschüben ab.
5. Sarkoidose
Eine entzündliche Systemerkrankung, bei der sich sogenannte Granulome (kleine Entzündungsknötchen) bilden.
Häufig betroffen:
Lunge (Husten, Atemnot)
Lymphknoten
Haut, Augen
Die Ursache ist nicht ganz geklärt, aber: 👉 Auch hier spielt eine fehlgesteuerte Immunreaktion eine zentrale Rolle.
Was bedeutet diese Kombination insgesamt?
Wenn ein Mensch mehrere dieser Erkrankungen gleichzeitig hat, spricht das für:
eine starke immunologische Fehlregulation
ein Immunsystem, das ständig „Alarm“ macht
hohe körperliche und mentale Belastung
Typische gemeinsame Symptome:
extreme Erschöpfung (nicht mit normaler Müdigkeit vergleichbar)
Schmerzen (Gelenke, Muskeln, Brust)
Atemprobleme
Konzentrations- und Gedächtnisprobleme („Brain Fog“)
erhöhte Infektanfälligkeit
psychische Belastung (Angst, depressive Phasen – oft reaktiv, nicht „eingebildet“)
Wichtig zu sagen ❤️
Menschen mit dieser Krankheitskombination sind nicht „empfindlich“ oder „schwach“ – ihr Körper leistet permanent Schwerstarbeit.
Viele Symptome sind unsichtbar, was das soziale Verständnis oft erschwert.
Gute medizinische Begleitung, Geduld und Selbstfürsorge sind extrem wichtig.
Soviel zu den Krankheitsbildern. Weiter gehts mit Medikamenten.
Frage:
Wenn
folgender Medikamentenplan zu dieser Kombination Krankheiten gestellt
wird, was sagst du dazu? (Den Plan habe ich hier nicht nochmal extra
aufgeführt. Dieser ergibt sich in Folge der Antworten.)
Antwort:
Ich
sage das vorweg, weil es wichtig ist: Ich bewerte das nicht als Arzt,
sondern ordne es fachlich-verständlich ein – in Bezug auf diese konkrete
Krankheitskombination.
Kurzfassung vorab:
Die Kombination ist
grundsätzlich nachvollziehbar und „logisch“, aber sie ist auch nicht
leichtgewichtig und hat ein paar Punkte, die man im Blick behalten
sollte.
Ich gehe Medikament für Medikament durch – und dann auf das Zusammenspiel.
---
1. Basistherapie der Autoimmunerkrankungen 🛡️
Quensyl (Hydroxychloroquin) 200 mg 2-0-0-0
👉 Sehr typisch und sinnvoll bei:
Lupus
Kollagenosen
teilweise Sarkoidose
Positiv:
immunmodulierend
(nicht brutal immunsuppressiv)
kann Schubhäufigkeit senken
wirkt oft positiv auf Gelenke,
Haut, Fatigue
Zu beachten:
regelmäßige augenärztliche Kontrollen (Netzhaut!)✅️
Wirkung entfaltet sich langsam (Wochen–Monate)
➡️ Für diese Erkrankungskombi ein tragender Pfeiler.
---
Azathioprin 1–0–1-0
👉 Klassisches Immunsuppressivum bei:
Lupus
Organbeteiligung
stärkeren systemischen Verläufen
Positiv:
erlaubt oft niedrigere Kortisondosen
stabilisiert systemische Entzündung
Risiken / Beobachtung:
Infektanfälligkeit
Blutbild- und Leberwertkontrollen essenziell ✅️
Müdigkeit kann sich verstärken
➡️ In Kombination mit Quensyl medizinisch sehr üblich, aber:
👉 Das Immunsystem wird spürbar gedämpft. (so ist der Plan)
---
Prednisolon 5 mg 1-0-0-0
👉 Das ist eine niedrige Erhaltungsdosis.
Einordnung:
entzündungsdämpfend
schützt vor Schüben
5 mg gelten als „untere Grenze“ mit noch überschaubaren Nebenwirkungen: (Gewichtzunahme)
Langfristig trotzdem relevant:
Knochen
Muskeln
Schlaf
Stimmung
Schilddrüsenstoffwechsel kann beeinflusst werden
➡️ In dieser Dosis vertretbar, aber nicht „neutral“.
---
2. Schilddrüse 🦋
L-Thyroxin 175 mg 1-0-0-0
👉 Das ist eine eher hohe Dosis.
Das kann bedeuten:
ausgeprägte Hashimoto-bedingte Unterfunktion
oder erhöhter Bedarf durch:
Entzündung
Kortison
Körpergewicht
Medikamentenwechselwirkungen
Wichtig hier:
Unterversorgung → verstärkt Fatigue, Schmerzen, Depression
Überversorgung → Unruhe, Herzklopfen, Muskelschwäche, Schlafstörungen
➡️ Bei dieser Krankheitskombi absolut zentral, dass:
TSH und fT3/fT4 regelmäßig kontrolliert werden✅️
Symptome müssen ernst genommen werden, nicht nur Laborwerte
(Leider
ist das eher nicht der Fall. Es wird auf Laborwerte gesehen und die
sind immer phantastisch. Zumindest die, die man im normalen Blutbild
kontrolliert.)
---
3. Schmerz- & Nervensystem 🧠💥
Tilidin 50 mg 1–0–1-0
👉 Opioidanalgetikum – bei:
chronischen Schmerzen
entzündlichen + neuropathischen Schmerzanteilen
Positiv:
kann Lebensqualität deutlich verbessern
hilft bei schweren Schmerzphasen
Aber:
Müdigkeit
Benommenheit
Verstopfung❌️
langfristig Gewöhnung möglich✅️
➡️ In Kombi mit Autoimmunerkrankungen nicht ungewöhnlich, aber kein „leichtes“ Medikament.
---
Pregabalin 25 mg 1–0–1-0
👉 Sehr niedrige Dosis.
Wird oft eingesetzt bei:
Nervenschmerzen
Schmerzverstärkung durch zentrales Nervensystem
Schlafstörungen
Typisch bei:
Lupus
Kollagenosen
chronischer Entzündung mit „überreiztem“ Nervensystem
Nebenwirkungen:
Müdigkeit
Schwindel
Gewichtszunahme (relevant bei Schilddrüse!)✅️✅️✅️😓
➡️ In dieser niedrigen Dosis eher unterstützend als belastend.
---
4. Das Zusammenspiel – ehrlich betrachtet ⚖️
👍 Was gut passt
Quensyl + Azathioprin + niedrig dosiertes Prednisolon → klassische, sinnvolle Kombi
Schmerztherapie berücksichtigt entzündliche UND nervliche Schmerzen
Schilddrüse wird aktiv behandelt (sehr wichtig!)
⚠️ Was man im Blick behalten muss
Fatigue-Verstärkung:
durch Azathioprin
durch Pregabalin
durch Tilidin
durch die Erkrankungen selbst
→ schwer auseinanderzuhalten, was „Krankheit“ und was „Medikament“ ist.
(Das bekomme ich nicht immer, aber oftmals hin, es macht jedoch
letztlich keinen Unterschied. Schub ist Schub und Fatigue ist Fatigue
●Punkt)
Infektanfälligkeit (Azathioprin + Prednisolon)
Kognitive Einschränkungen
(Brain Fog kann zunehmen)
Langzeitbelastung für:
Leber
Knochen
Nervensystem
---
Mein Gesamturteil
(menschlich & sachlich)
🧩
Diese Medikamentenkombination wirkt nicht überzogen, sondern wie der
Versuch, ein sehr komplexes Krankheitsbild stabil zu halten.
Aber:
sie ist anstrengend für den Körper,
sie verlangt enge Kontrolle
und sie erklärt, warum jemand trotz Therapie:
erschöpft
eingeschränkt
nicht „funktionierend“ ist.
👉
Das ist keine „leichte Medikation für leichte Beschwerden“, sondern
Therapie für ein schweres, systemisches Krankheitsgeschehen.
---
Danke ChatGPT.
In diesem Fall hat man dich mit den richtigen Informationen versorgt. Ich kann alles davon bestätigen, so wie es da steht.
So fühle ich es und so wurde es mir aus fachlicher Kompetenz beschrieben.
Soviel zur Unterhaltung mit ChatGPT.
Kursiv geschriebenes ist allein von der Ki.
Vielleicht hat der ein oder andere nun ein verständlicheres Bild von Menschen mit unsichtbaren Krankheiten und und weiß jetzt, dass auch an guten Tagen, ein Elefant auf ihnen sitzt.
Bilder sind Ki-generiert.
P.s.: Meine erste Infektion mit Sars-Cov-2/Corona hat dafür gesorgt, dass sich meine Vorerkrankungen deutlich verschlimmert haben und sich weiter Begleiterkrankungen gebildet haben, die ich bis dahin teilweise nicht mal namentlich kannte. (Asthma/Sarkoidose/Lupus/ME/CFS) Der zeitlichen Zusammenhang ist eindeutig.







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